Labor Inklusion

Wir arbeiten seit 20 Jahren für Inklusion.
Das bedeutet:
Alle Menschen sollen überall dabei sein können.
Und sie sollen selbst entscheiden können.

Jetzt starten wir ein neues Projekt.
Das Projekt heisst:
Labor Inklusion.
Das ist ein besonderer Ort.
Dort arbeiten wir an einer Gesellschaft für alle Menschen.

Wir nutzen unsere Erfahrung von 20 Jahren.
Wir wollen die UNO-Konvention umsetzen.
Das ist ein wichtiges Regel∙werk.
Darin steht:
Menschen mit Behinderung haben Rechte.

Das Projekt soll ein Vorbild werden.
Menschen in anderen Ländern sollen davon lernen.
So entsteht eine inklusive Gesellschaft.
Das bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.

Das Labor Inklusion ist etwas Neues.

Wir sind fertig mit der Planung.
Wir arbeiten mit dem Architektur∙büro atelierund zusammen.
Das Architektur∙büro macht die Bau∙pläne.

Wir nutzen das Konzept Design for All.
Das bedeutet:
Design für alle Menschen.

 

Das Konzept macht Gebäude barriere∙frei.
Barriere∙frei heisst:
Alle Menschen können das Gebäude nutzen.
Auch Menschen mit Behinderung können es nutzen.

Wir nutzen neue Technik für unser Projekt.
Zum Beispiel:
Roboter und künstliche Intelligenz.
Künstliche Intelligenz bedeutet:
Computer können selbst denken.

 

Damit wollen wir Inklusion verbessern.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen machen mit.

 

Wir arbeiten mit wichtigen Technologie-Unternehmen zusammen.
Zum Beispiel mit der ETH Zürich.
Die ETH Zürich ist eine bekannte Universität.

Inklusion bedeutet:
Alle Menschen gehören dazu.
Es ist einfach.
Man muss nur auf kleine Dinge achten.

 

Es geht nicht darum:
Menschen mit Behinderung haben Probleme.
Es geht darum:
Man findet gute Lösungen.
Diese Lösungen sind gut für alle Menschen.

 

Unsere Räume sind für alle Menschen gemacht.
Menschen mit Behinderung sind gerne dort.
Menschen ohne Behinderung sind auch gerne dort.

 

Die Räume sind praktisch.
Und die Räume sind schön.

Das Labor Inklusion ist ein besonderes Unternehmen.
Hier arbeiten Menschen mit Behinderung.
Und Menschen ohne Behinderung.
Alle arbeiten zusammen.

 

Das Unternehmen zeigt etwas Wichtiges:
Menschen mit Behinderung können überall arbeiten.
Das ist gut für alle Menschen.

 

Das Labor Inklusion arbeitet in verschiedenen Bereichen:

  • Restaurants
  • Veranstaltungen
  • Hotels

Das Unternehmen schafft auch neue Arbeitsplätze.
Zum Beispiel für Köche mit Behinderung.
Früher war das nicht möglich.
Jetzt geht das.

 

So zeigt das Labor Inklusion:
Inklusion funktioniert gut.
Inklusion bedeutet:
Menschen mit Behinderung gehören dazu.
Sie können überall mitmachen.

Das Labor Inklusion ist ein nachhaltiges Gebäude.

Nachhaltigkeit bedeutet:

Wir passen gut auf die Umwelt auf.

Wir verschwenden keine Ressourcen.

 

Das Labor Inklusion nutzt Regen∙wasser.
Das bedeutet:
Wir sammeln das Wasser vom Regen.
Dann brauchen wir es.

 

Das Labor hat eine umwelt∙freundliche Heizung.
Das bedeutet:
Die Heizung schadet der Umwelt nicht.

 

Das Gebäude hat natürlichen Schatten.
Das bedeutet:
Bäume oder andere Dinge geben Schatten.
So wird das Gebäude nicht so heiss.

 

Wir bauen das Haus energie∙sparend.
Das bedeutet:
Es braucht wenig Strom und Wärme.

 

Deshalb ist das Labor Inklusion ein gutes Beispiel.
Andere Menschen können von diesem Projekt lernen.

Das Projekt Labor Inklusion hat einen Beirat.
Das sind 15 Fach∙personen aus verschiedenen Bereichen.
Sie helfen dem Projekt mit ihrem Wissen.

Das sind die Beirats-Mitglieder:

  • Islam Alijaj: Politiker und Unternehmer
  • Susanne Sugimoto: Medien-Expertin
  • Hermann Arnold: Unternehmer in verschiedenen Bereichen
  • León Henchoz: Berater
  • Saina Nicolet: Architektin
  • Simon Hehl: Architekt
  • Alex Oberholzer: Journalist und Autor
  • Katharina Altas: Literatur-Agentin
  • Juval Diezinger: Stadt∙planer
  • Vanessa Grand: Parlamentarierin und Sängerin
  • Melanie Molo: Betriebs∙leiterin
  • Olivier Marti: Service-Mitarbeiter
  • Robert Riener: Professor
  • Oliver Stoller: Direktor eines Forschungs∙zentrums
  • Florian Christen: Student
[Translate to Leichte Sprache:] Porträt von Blindspot-Gründer Jonas Staub.

Deine Ansprechsperson

Möchtest du uns unterstützen oder hast du Fragen? Dann melde dich bei Geschäftsleiter Jonas Staub per Mail.

Wir danken unseren Förder:innen und Partner:innen von Herzen für ihre Unterstützung von Labor Inklusion: