Geschichte

Laureus Metro Sports by Blindspot startete in einer Pilotphase 2011 in verschiedenen Deutschschweizer Städten. Seither wurde das Kinderprojekt sowohl auf geographischer wie auch inhaltlicher Ebene ausgeweitet und sich eröffnenden Möglichkeiten angepasst. Ein Meilenstein war dabei die direkte Zusammenarbeit mit Regel- und Sonderschulen, welche einen effizienten Zugang zu Kindern mit und ohne Behinderung und deren Umfeld ermöglichte.

Seither konnte Blindspot das Inklusionsprojekt bei den verschiedenen Partnern weiter etablieren. Die Grundsätze für den Nachhaltigkeitstransfer wurden gelegt. Das Echo der Lehrpersonen, Schuldirektorinnen und –direktoren und Kinder ist sehr positiv. Sie unterstreichen u.a. die Begegnungsmöglichkeiten und die kleinen Erfolge, die schon nach kurzer Zeit möglich sind.

Langfristiges Ziel des Projekts ist es, dass Inklusion in allen Strukturen als Selbstverständlichkeit gelebt wird. Durch das gemeinsame Erleben von Sport und Kultur entstehen erste Begegnungsmöglichkeiten zwischen Regel- und Sonderstrukturen. Barrieren werden unkompliziert und nachhaltig abgebaut.

Blindspot arbeitet eng und partnerschaftlich mit Schulen, Behörden, Institutionen, Strukturen und Vereinen sowie mit anderen Organisationen zusammen - sowohl aus dem Regel- wie Sonderförderungsbereich.

Die Laureus Stiftung Schweiz glaubt an die Kraft des inklusiven Sports – deshalb fördert sie das Projekt Laureus Metro Sports by Blindspot seit seiner Lancierung.


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