Geschichte

Seit 2009 begeistert das Inklusions-Sommercamp Cooltour: Aktivitäten, welche den Bedürfnissen der Zielgruppen entsprechen, ein lockerer Rahmen, welcher Parizipation und Selbstbestimmung fördert - aber auch einfach eine Sommerwoche, welche die Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderung in vollen Zügen geniessen können. 

Cooltour präsentiert sich gegen aussen oft einfach als cooles Sommerlager. Was die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderung und sozialer Auffälligkeit oft jedoch schon nach kurzer Zeit merken: Cooltour ist noch viel mehr. Folgende Ziele werden mit dem Inklusionsprojekt auf ungezwungene, lustvolle Art angegangen:

o Die Teilnehmenden sehen Vielfältigkeit und Inklusion als Mehrwert

o Die Auseinandersetzung mit Vielfalt und Ausgrenzung bzw. Gleichstellung beeinflusst ihre zukünftige Einstellung positiv

o Die Teilnehmenden handeln selbstbestimmt, selbständig und übernehmen Eigenverantwortung

Cooltour wird laufend und unter Einbezug der Kinder und Jugendlichen weiterentwickelt. Viele Teilnehmende begleiten uns seit Jahren – aus einem schüchternen Kind wird ein selbstbewusster Teenager, für den Inklusion ganz normal ist - und auffallend differenziert über soziale Themen reden kann. Immer wieder bekommen wir die Rückmeldung von den Kindern und Jugendlichen und ihren Eltern, dass Cooltour zu einem wichtigen und prägenden Bestandteil ihres Lebens geworden ist.

Cooltour entstand 2009 auf Initiation von Blindspot in Zusammenarbeit mit diversen nationalen und regionalen Partnern aus dem Jugend-, Kultur- Gesundheits- und Sozialbereich.

2016 wurde das Jugendprojekt Cooltour mit dem "PrixPrintemps" ausgezeichnet und erhielt anlässlich der Verleihung zusätzlich den Zuschauerpreis.

2015 und 2016 wurde in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern Studien zur Langzeit-Wirkung von Cooltour auf die teilnehmenden Kinder mit und ohne Behinderung durchgeführt. Die Wirkungsmessung wird 2017 weiter vorangetrieben.

Cooltour ist ein erfolgreiches Beispiel, dass Inklusion möglich ist.

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Fotos: Thomas Hiller, Dominic Reinle, Raphael Hünerfauth